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Rezension des Dokumentarfilms "David Attenborough: Ein Leben auf unserem Planeten".

auf January 26, 2021  in David AttenboroughDocumentairesKlimaat

In diesem Dokumentarfilm führt Sie David Attenborough durch seine Lebensgeschichte. Die wichtigste Botschaft, die er vermitteln möchte, ist, dass es mit der Erde und ihrer Artenvielfalt wirklich in die falsche Richtung geht. Er sagt, dass es alle 100 Millionen Jahre ein Massensterben auf der Erde gibt. Die jüngste ist das Aussterben der Dinosaurier.

Attenborough argumentiert, dass, wenn wir die Erde weiterhin auf diese Weise behandeln, das nächste Massenaussterben gerade im Jahr 2100 stattfinden könnte. Die Abholzung der Erde spielt dabei eine sehr große Rolle. In der Dokumentation wird dies deutlich, indem sie zeigt, wie die Erde vor 80 Jahren in Bezug auf die „verbleibende Wildnis“ war. 1937 waren es 66 %, 2020 sind es nur noch 35 %. Und diese Zahl sinkt exponentiell. Die nächsten 100 Jahre werden entscheiden, ob es zu einem weiteren Massenaussterben kommt. Und nicht nur die Tiere und Pflanzen müssen sich Sorgen machen, auch der Mensch.

Tschernobyl

Zu Beginn der Dokumentation sieht man Bilder von Attenborough in Tschernobyl. Hier zieht er einen Vergleich zwischen der Welt, in der wir heute leben, und Tschernobyl. Wenn wir diesen Weg fortsetzen, wird auch unser Planet wie Tschernobyl zu einem unbewohnbaren Ort.

Es besteht jedoch die Hoffnung, dass die Dinge gut ausgehen. Um die Stabilität des Planeten wiederherzustellen, müssen wir seine Biodiversität wiederherstellen. Attenborough glaubt, dass dies der einzige Ausweg aus dieser Krise ist, den wir selbst geschaffen haben. Also muss die Welt wieder wild gemacht werden. Und das ist einfacher als Sie denken. Der Trick besteht darin, den Lebensstandard der Welt zu erhöhen, ohne unseren Einfluss auf diese Welt zu erhöhen.

Mitbringsel:

  1. Die biologische Vielfalt der Welt ist in einem schlechten Zustand. Dies muss repariert werden, und dies ist möglich. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, das Fällen von Bäumen zu stoppen.

  2. Es gibt zu viele Menschen auf unserer Welt. 1937 befanden sich 2,3 Milliarden Menschen darauf. Fast 8 Milliarden im Jahr 2020. Attenborough gibt an, dass wir durchschnittlich (maximal) 2 Kinder pro Familie haben sollten, um das Gleichgewicht wieder in Ordnung zu bringen.

  3. Darüber hinaus muss auch das Wohlergehen der Menschen auf der Erde verbessert werden. Weniger Menschen sollen in Armut leben. Außerdem sollten Kinder, insbesondere Mädchen, so lange wie möglich in der Schule bleiben

  4. Wenn sich nichts ändert, wird die Temperatur auf der Erde bis 2100 um 4 Grad Celsius wärmer sein.

  5. Die Eisschilde sind in den letzten 40 Jahren um 40 % zurückgegangen.

  6. Obwohl die Menschheit Fehler gemacht hat, die schlecht für den Planeten waren, ist es noch nicht zu spät und es besteht immer noch eine Chance, die Fehler zu korrigieren. Egal wie gravierend die Fehler sind, die Natur überwindet sie immer

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