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Nachhaltigkeit in der Corona-Krise

auf July 06, 2020  in CoronaDuurzaamheidEconomie
Das Coronavirus hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Veränderungen, die im Alltag und in unserer Gesellschaft deutlich spürbar sind. Nicht nur innerhalb von Familien, sondern auch in Unternehmen. Hier sind die Meinungen recht geteilt. Aber wir können jetzt vorsichtig sagen, dass das Virus auch eine Reihe positiver Veränderungen angestoßen hat. Die Luft ist viel sauberer geworden und die Natur hat begonnen, sich zu erholen. Wie stellen wir sicher, dass dieser Fortschritt erhalten bleibt?

Wir haben es alle gemerkt. Nach und nach ist Frieden auf unserem Globus eingekehrt. Tiere wagten es, sich auch in Städten weiter außerhalb ihres Lebensraums zu bewegen. In England wurde ein ganzes Dorf von Bergziegen „übernommen“. Erstaunlich, oder? Auf der Straße war es ruhig. Tiere könnten überqueren, ohne gefährdet zu werden. Es war ruhig in Naturschutzgebieten. Endlich richtig ruhig. Leider wird einiges nach der Lockerung der Maßnahmen schnell wieder ins Alte zurückgekehrt. Die Straßen werden wieder belebter. Es ist schwierig, an den positiven Veränderungen festzuhalten. Dies ist nicht verwunderlich, da die Änderungen erzwungen wurden, aber es ist eine Schande.

Denn wenn wir die Nachhaltigkeit jetzt aus den Augen verlieren, weil sie keine Priorität zu haben scheint, wo stehen wir dann in zehn Jahren? Vor dem Eintreffen des Coronavirus stand Nachhaltigkeit ganz oben auf der Prioritätenliste der Unternehmen. Das hat sich nun leider drastisch geändert. Nachhaltigkeit kostet Geld, auf das sich Unternehmen nicht verzichten können. Aber ist das wirklich so? Ist Nachhaltigkeit immer teurer? Musst du bestimmt nicht. Eine einmalige Investition kann letztendlich viele Einsparungen bringen. Und sie kann sicherstellen, dass wir die Zukunft unseres Planeten sichern. Es ist gut, dass sich die Dinge in dieser Zeit ändern. Wir alle werden uns der Dinge bewusst, die im Leben wirklich wichtig sind. Lassen Sie uns das gut gebrauchen.

Was wir aus der 'Corona-Ära' gelernt haben ist, dass es gar nicht verkehrt ist, es gemeinsam gemütlich anzugehen. Es ist in Ordnung, regelmäßig von zu Hause aus zu arbeiten. So schonen Sie die Umwelt, vermeiden Staus, kommen schneller in den Haushalt oder haben mehr Zeit mit Ihren Kindern. Das ist alles super positiv, nicht wahr? Damit müssen natürlich auch Unternehmen kooperieren. Letztlich entscheiden sie, ob ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten dürfen oder nicht. Anstatt ihren Mitarbeitern Reisekosten zu zahlen, könnten sie dieses Geld in die Nachhaltigkeit stecken. Eine bessere Zukunft passiert nicht einfach. Daran muss gearbeitet werden. Daran müssen wir alle gemeinsam arbeiten. Kleine Veränderungen in unserem Verhalten und in unserer Arbeitsweise können einen großen Unterschied in der Welt bewirken.

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